„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ 26.3.2017

26. März 2017
17:15

„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ am Sonntag, 26.3.2017, um 17:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Inspiration ist das halbe Rezept. Ganz nach diesem Motto sucht der fränkische Meisterkoch Alexander Herrmann in ganz Bayern immer wieder Produkte, die ihn zu einem neuen Gericht inspirieren.

Die Gerichte in dieser Folge: Gewürzkraut mit Kräuterlamm in Unterfranken und Gröstl de luxe in Schwaben

In Marokko und im fränkischen Klingenberg ist der Duft der weiten Welt zu Hause. Der Geruch nach Zimt, Anis und Muskat zieht in Nordafrika durch die Spice Markets und in Klingenberg durch den Gewürzladen von Ingo Holland.

Der ehemalige Sternekoch ist quasi ein Gewürzguru – und daher bei Alexander Herrmanns Gourmetreise „Aufgegabelt“ auf alle Fälle eine Zwischenstation wert. Wie der Küchenmeister zum Gewürzmeister wurde, das war eine reine Geschmacksfrage. Denn Holland ärgerte sich oft über die Qualität der verfügbaren Gewürze und gründete prompt seinen eigenen Handel. So entstand 2001 das Alte Gewürzamt in Klingenberg.

WERBUNG:

Von Franken geht es weiter ins bayerische Schwaben. In Achsheim nördlich von Augsburg widmet sich Familie Peter einem ganz besonderen Schwein: dem Wollschwein, das auch als Mangalitza bekannt ist und ursprünglich aus Ungarn kommt. Dass es sich hier sauwohl fühlt, liegt an vielen Faktoren, hauptsächlich aber daran, dass die Schweine ganzjährig im Freien unter Eschen und Walnussbäumen leben und sich ausschließlich „natürlich“ ernähren. Das schmeckt man dem Fleisch auch an, wie Alexander Herrmann weiß. Er macht daraus etwas ganz Besonderes: ein Gröstl de luxe.

„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ am Sonntag, 26.3.2017, um 17:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen


„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ 26.3.2017

26. März 2017
17:15

„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ am Sonntag, 26.3.2017, um 17:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Inspiration ist das halbe Rezept. Ganz nach diesem Motto sucht der fränkische Meisterkoch Alexander Herrmann in ganz Bayern immer wieder Produkte, die ihn zu einem neuen Gericht inspirieren.

Die Gerichte in dieser Folge: Gewürzkraut mit Kräuterlamm in Unterfranken und Gröstl de luxe in Schwaben

In Marokko und im fränkischen Klingenberg ist der Duft der weiten Welt zu Hause. Der Geruch nach Zimt, Anis und Muskat zieht in Nordafrika durch die Spice Markets und in Klingenberg durch den Gewürzladen von Ingo Holland.

Der ehemalige Sternekoch ist quasi ein Gewürzguru – und daher bei Alexander Herrmanns Gourmetreise „Aufgegabelt“ auf alle Fälle eine Zwischenstation wert. Wie der Küchenmeister zum Gewürzmeister wurde, das war eine reine Geschmacksfrage. Denn Holland ärgerte sich oft über die Qualität der verfügbaren Gewürze und gründete prompt seinen eigenen Handel. So entstand 2001 das Alte Gewürzamt in Klingenberg.

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Von Franken geht es weiter ins bayerische Schwaben. In Achsheim nördlich von Augsburg widmet sich Familie Peter einem ganz besonderen Schwein: dem Wollschwein, das auch als Mangalitza bekannt ist und ursprünglich aus Ungarn kommt. Dass es sich hier sauwohl fühlt, liegt an vielen Faktoren, hauptsächlich aber daran, dass die Schweine ganzjährig im Freien unter Eschen und Walnussbäumen leben und sich ausschließlich „natürlich“ ernähren. Das schmeckt man dem Fleisch auch an, wie Alexander Herrmann weiß. Er macht daraus etwas ganz Besonderes: ein Gröstl de luxe.

„Aufgegabelt von Alexander Herrmann“ am Sonntag, 26.3.2017, um 17:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen